Berliner Budget Bulletin 2005

Berliner Budget Bulletin 04/2005

bubu In die Kontroverse um die Arzneimittel-Verordnungsdaten kommt weitere Bewegung: Nachdem Politiker mehrerer Parteien (darunter SPD und FDP) bereits Unterstützung signalisiert haben, macht die KV Berlin jetzt für eine Transparenz-Offensive mobil: Die Krankenkassen sollen gezwungen werden, ihre bislang in einem technisch geschlossenen Format zur Verfügung gestellten Arzneiverordnungsdaten weiterverarbeitungsfähig zu liefern, und zwar kostenlos.

Berliner Budget Bulletin 02/2005

bubu Für Minuten konnten sich die KV-Pharmafachleute im März der Illusion hingeben, dass das Arzneimittelausgabenvolumen des vergangenen Jahres nicht überschritten wurde. Gerade mal rund eine Million Euro GKV-Verordnungskosten habe es im Dezember gegeben, meldeten die Krankenkassen, und das hätte bedeutet: Die Ausgabenobergrenze von 781 Mio Euro wäre damit also weit unterschritten worden.

Berliner Budget Bulletin 03/2005

bubu Original oder Generika? Dieser Streit scheint so alt wie die Nachahmerprodukte selbst. Immer wieder mal sickert durch, dass der Wechsel zu einem Generikum nicht gut sei, weil ... Manch fachlichen Einwand gilt es zu bedenken. Das "arznei-telegramm" hat jetzt einen weiteren Fall zum Thema vorgetragen.

Berliner Budget Bulletin 01/2005

bubu Keine Frage: Der Streit darüber, was in diesem Land künftig noch zu Lasten der GKV geht und was nicht, wird immer härter. Das hat uns die jüngste Auseinandersetzung zwischen dem Karlsruher Pharmahersteller Pfizer Deutschland GmbH und dem Rest der Republik deutlich vor Augen geführt. Pfizer wehrt sich gegen die Einbeziehung seines Präparats Sortis® in die nunmehr geltende Festbetragsregelung für Statine.
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